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Bing 130/511

Baujahr um 1910. Liegende Dampfmaschine mit oszillierendem Zylinder, Dampfstrahlöler in der Zuleitung, Schwungrad vernickelt und lackiert mit Schnurlaufrolle auf der Achse. Stehender, stahlblau patinierter Messigkessel mit Flammrohr und vernickelten Kesselbändern. Der Kessel ist bestückt mit einem Dampfabsperrhahn, Federsicherheitsventil, Glockendampfpfeife und Wasserstandsglas.
Sämtliche Armaturen fein vernickelt, 1-flammige Spiritus-Vergasungslampe.
Dynamo mit einer Leistung von 4 Volt, 0,2 Ampere bei 4.000 Umdrehungen. Durch die Ausrückvorrichtung können Antriebsmodelle auch ohne den Dynamo betrieben werden. Lampe mit Mignon-Gewinde auf vernickeltem Stativ.
Alles montiert auf einem Holzfundament mit lithographierter Belagplatte.
Abmessungen (LxBxH) 34 x 16,5 x 30 cm, Kesseldurchmesser 7 cm, Schwungraddurchmesser 5,6 cm, Kesselhöhe gesamt 17,5 cm.
Katalog-Nachweise:
Claude Jeanmaire "Gebrüder Bing im Jugendstil", Archiv Nr. 124, S. 25 (Katalog 1909)
Claude Jeanmaire "Gebrüder Bing, Spielzeug zur Vorkriegszeit 1912-1915", Archiv Nr. 29, S. 52 u. 53 (Katalog 1912)

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Ab ca. 1895 bis 1902: Bavaria mit Schild und bayerischem Löwen auf Sockel. Das Schild trägt die Buchstaben GBN

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Ab Oktober 1906: GBN Zeichen mit speichenförmigem Kranz in unterschiedlichen Varianten

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Ab Oktober 1906: GBN Zeichen mit speichenförmigem Kranz in unterschiedlichen Varianten

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Ab 1912: GBN Zeichen mit dem Zusatz "BAVARIA"

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Ab Mai 1923 bis zum Jahr 1933: "BW" Zeichen, hier mit Zusatz "GERMANY"

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Ab Mai 1923 bis zum Jahr 1933: "BW" Zeichen, hier mit Zusatz "BAVARIA"