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Bing 130/72

Bauzeit um 1909. Vertikale Dampfmaschine, feststehender Präzisions-Damapfzylinder mit Rollen-Flachschieber und Regulierschrauben, Dampfstrahlöler in der Zuleitung. Die Lagerung der Armaturen besteht aus lackiertem Eisenguss.
Schwungrad vernickelt und lackiert mit seitlich montierter Schnurlaufrolle.
Geschliffener, stahblau gebeizter Messingkessel mit Federsicherheitsventil, Glockendampfpfeife mit Holzgriff, Wasserstandglas und Dreiwegehahn. Die Speisepumpe wird mit einer Hebelübersetzung angetrieben. Rechaud mit glatten Seitenwänden, ebenfalls aus gebeiztem Messingblech. Alles montiert auf einem lackierten Gußsockel. 2-flammiger Spiritus-Dochtbrenner, laut Katalog mit Vergasungslampe.
Abmessungen (LxBxH) 8,5 x 8,5 x 27,5 cm, Kesseldurchmesser 6,2 cm, Kesselhöhe 9,5 cm, Schwungraddurchmesser 7,1 cm.
Gemarkt mit GBN-Emblem am Kessel.
Katalognachweis: Claude Jeanmaire "Gebürder Bing im Jugendstil", Archiv Nr. 124, S. 13

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Ab ca. 1895 bis 1902: Bavaria mit Schild und bayerischem Löwen auf Sockel. Das Schild trägt die Buchstaben GBN

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Ab Oktober 1906: GBN Zeichen mit speichenförmigem Kranz in unterschiedlichen Varianten

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Ab Oktober 1906: GBN Zeichen mit speichenförmigem Kranz in unterschiedlichen Varianten

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Ab 1912: GBN Zeichen mit dem Zusatz "BAVARIA"

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Ab Mai 1923 bis zum Jahr 1933: "BW" Zeichen, hier mit Zusatz "GERMANY"

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Ab Mai 1923 bis zum Jahr 1933: "BW" Zeichen, hier mit Zusatz "BAVARIA"