• Modelle
  • Markenzeichen / Logos
  • Firmengeschichte

Alga "John Ericsson"

Baujahr um 1975.
Liegende Dampfmaschine mit oszillierendem Zylinder, Steuerungseinheit für 2 Geschwindigkeiten Vorwärts- und Rückwärtslauf, sowie Stopp-Position. Der Abdampf wird durch den Schornstein geleitet.
Schwungrad lackiert mit Schnurlaufscheiben auf der Antriebswelle und offene Ölertöpfchen auf den Lagerböcken, Maschinenhalterung und Sockel aus lackiertem Blech. Der doppelwandige, mit Mineralwolle isolierte Kessel, verfügt über einen unter der Abdeckung verborgenen Dampfdom und ist ausgestattet mit Einfüllschraube, Sicherheitsventil, Dampfpfeife und einem umlaufenden Geländer. Sein Volumen beträgt ca. 100 ml.
Rechaud aus lackiertem Blech, die Brennerpfanne für einen Würfel Trockenbrennstoff ist mit einem Mechanismus gegen unbeabsichtigtes Herausziehen gesichert.
Grundplatte ebenfalls aus lackiertem Blech, wobei der Bereich rund um die Dampfmaschine als Lochblech ausgeführt ist, um Betriebsmodelle einfach und sauber montieren zu können.
Vier Saugnäpfe auf der Unterseite der Grundplatte sorgen für sicheren Halt und verhindern ein Verrutschen der Maschine.
Abmessungen (LxBxH) 34,5 x 25,5 x 23 cm, Kesseldurchmesser außen 10 cm, Schwungraddurchmesser 6 cm.
Originalkarton mit Bedienungsanleitung in Schwedisch und Finnisch, dazu die drei Betriebsmodelle Schleifmaschine, Transmission und Drehbank.
Gemarkt mit Aufkleber auf der Rechaudwand " JOHN ERICSSON steam engine". Auf der Unterseite der Grundplatte befindet sich ein Aufkleber mit der Produktnummer, sowie einer Seriennummer.

Zurück

Alga Logo

 

 

Das Alga-Firmenlogo befindet sich nur auf dem Karton und nicht auf der Maschine selbst.

Logo-Untertitel "Made by AB ALGA SWEDEN"

Flagge SchwedenALGA

Der schwedische Spielzeughersteller ALGA wurde 1917 gegründet, produzierte in den 70er Jahren nur ein einziges Dampfmaschinenmodell für Unterrichtszwecke und benannte es nach dem berühmten schwedischen Erfinder und Ingenieur John Ericsson.

1983 wurde Alga vom schwedischen Spielzeugunternehmen BRIO übernommen.

 

Der Stil der John Ericsson erinnert an ein Atomkraftwerk und die Maschine reiht sich somit neben dem Aktomkraftwerk R200 von Wilesco, dem Atomic Reactor von Linemar (Japan) und dem Model #90 "Atomic" von Jensen (USA) ein.
Sie verfügt über "vier Punkte für Extra-Sicherheit" und trägt daher auch den Titel "Sicherheitsdampfmaschine".